Auch wenn es ein wenig Mühe macht… Das Lächeln von Groß und Klein zum Osterbrunch macht alles wieder wett. Außerdem schmecken die niedlichen Eier-Küken ausgezeichnet. Wer weniger Humor hat, kann natürlich auch die Eier halbieren und die Füllung hineingeben – dann vielleicht mit essbaren Blüten oder frischem Kressegrün verzieren.

Die Radieschenmäuse zieren auch eine Käseplatte – mit gewissem Augenzwinkern.

OSTERKÜKEN

4 Eier

2 TL Senf

2 TL Mayonnaise

Salz, weißer Pfeffer

1 Karotte

Pfefferkörner

RADIESCHENMÄUSE

schöne Radieschen

Pfefferkörner

Für die Mäuse von schönen Radieschen einen Boden abscheiden, daraus zwei kleine, runde Abschnitte schneiden. Schlitze für die Ohren mit einem spitzen Messer vorritzen, Ohren und als Augen die Pfefferkörner eindrücken.

Für die „Küken“ die Eier hart kochen, abkühlen lassen. Dann quer zickzackförmig einschneiden. Deckel abheben und die Dotter herauslösen. Dotter mit den anderen Zutaten in einer Schüssel mit einer Gabel gut vermischen, abschmecken. Karotten schälen, dünne Scheiben für Füße und Schnabel abschneiden. Aus der Dottermasse Kugeln formen und wieder in die Eiweißhüllen zurückgeben. Wie auf dem Foto dekorieren.

Das Rezept ist aus Ammerseerenke bis Zwetschgendatschi. Rezepte von unterwegs. Von Heike Hoffmann
216 Seiten | Hardcover | 21×28 cm | mit über 600 farbigen Fotos und Karte
ISBN 978-3-95786-139-9 | € 32,50